Der schamanische Löwenpfad für das 21.Jahrhundert
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Häufig gestellte Fragen

Glossar

Frage:
Was genau sind Tiere? Haben sie Seelen? Haben sie lunare und solare Stränge so wie wir?

Antwort:
Tiere haben eben so wie die Menschen Seelen mit solaren und lunaren Strängen. Dies bedeutet, dass sie ein Potential haben, sowohl für die Evolution als auch für die Devolution ihrer Seele. Ebenso können sie Karma erwerben, karmische Schulden und karmische Guthaben. Tatsächlich sind Vögel, Insekten, Fauna (Pflanzen, Blumen, Gräser, Bäume etc.) und Felsen lebendig. Sie haben daher Bewusstsein und Seelen. Daraus folgt, dass sie entsprechende karmischen Beziehungen und Verantwortlichkeiten für Selbstentwicklung besitzen.

Frage:
Seit uralten Zeiten sind Schamanen diejenigen begabten Individuen unter uns, die Zugang zu verborgenen Realitäten haben. Sie besitzen die besondere Fähigkeit, in einen Dialog mit spirituellen Repräsentanten unseres Universums einzutreten. Schamanen glauben zutiefst an eine innere Verbundenheit aller Dinge. Daher ist alles, was existiert, inklusive Tiere, Pflanzen, Felsen, Mineralien und die Elemente auf der tiefsten Ebenen lebendig und in der Lage zu kommunizieren. Aber wir leben in einer modernen Welt und sind in starkem Maße abhängig von technischer Unterstützung. Dadurch haben wir uns von den organischen und subtilen Rhythmen der Natur abgetrennt. Um einen annehmbaren Lebensunterhalt zu verdienen, müssen wir Teil eines grossen, geistlosen Systems werden. Wie können wir uns mit den lebendigen, schamanischen Kräften wieder vereinen, die in uns schlummern? Was bedeutet es spezifisch, wenn man dem Löwenpfad folgt? Musaios hat immer wieder betont, dass schamanische Arbeit im Tun von Dingen besteht und nicht im Reden darüber. Wir fragen uns, was für eine Art von praktischer Arbeit wir ausführen sollen, um unser Fortschreiten auf dem Pfad zu verstärken?


Antwort:
Die erste Priorität der schamanischen Arbeit besteht darin, sich selbst zu heilen. Dies muss zuerst geschehen, bevor man anderen helfen und ihnen Heilung geben kann. Um die Selbstheilung zu fördern, solltest du regelmäßig Meditationen mit den pleromischen Kräften durchführen (beschrieben in Kapitel 3). Dafür solltest du jede Woche etwas Zeit reservieren. Hilfreich könnte dabei sein, wenn du die pleromischen Symbole auf ein Stück Papier zeichnest. Zeichne das kombinierte Sonne/Mond/Saturn Symbol in die Mitte eines Blattes , das Venussymbol darunter und das Marssymbol oben. Dann kannst du deinen Namen in die Innenseite (Seite Sonne/Mond) des gleichschenkligen Dreiecks schreiben oder visualisieren - du kannst natürlich die ganze Prozedur visualisieren, sofern dir dies günstiger erscheint. Bilde im nächsten Schritt mit den Fingern das Hand-Mudra, das in Kapitel 3 beschrieben ist und nimm das Stück Papier zwischen die Hände. Meditiere zuerst über das Symbol in der Mitte, dann über das untere und schließlich über das obere Symbol. Falls du die Meditationen mit dem beschriebenen Blatt Papier regelmäßig durchführst, solltest du das Blatt an einem guten Ort aufbewahren. Nimm es jede Woche heraus und erneuere die Meditation über Gesundheit und Wohlergehen. Zweitens, es ist sehr wichtig, dass du alle karmischen Hindernisses aus deinem Leben wegräumst. Viele von diesen hinderlichen Problemen betreffen Beziehungen aller Art aus deinem Leben . Es ist daher eine gute Idee, all die größeren Beziehungen deines Lebens ruhig und aufrichtig durchzugehen und aufzuarbeiten. Du solltest dich ehrlich fragen, ob irgend eine deiner Beziehungen mit Kummer, Sorgen, Angst oder Schuld belastet ist, unabhängig davon wer von den beiden beteiligten Partner stärker zur Belastung der Beziehung beigetragen hat. Vielleicht bist du in einigen Fällen sogar unsicher, wer als Ursache der Belastung angesehen werden kann. Es spielt keine Rolle. Was auch immer der Grund dafür war, dass diese Beziehung falsch gelaufen ist, wenn du das Gefühl hast, dass etwas nicht stimmt, meditiere darüber, um die Beziehung neu auszurichten. Die pleromischen Kräfte werden dir dabei helfen, die Dinge auf der emotionalen Ebene in die richtige Perspektive zu setzen. Sie helfen dir auch, um in der Zukunft auf einer höheren Stufe von Weisheit mit Beziehungen umgehen zu können. Auch dann, wenn die betroffene Person schon verstorben oder dauerhaft aus deinem Leben verschwunden ist, wird ein erneuertes Gleichgewicht dir und ihnen helfen.

Frage:
Wenn ich im November das Kassettenband Lords of Shamabala starte, jeweils Mittwochs, soll dies auch für den Rest des Lebens fortgesetzt werden? Ich versuche mein Bestes, die Merkurkraft zu erwecken, aber wie kann ich erkennen, ob und wie dies geschieht? Könnte dies eine längere Zeitperiode in Anspruch nehmen (ein bis fünf Jahre), bevor ich die Kraft des Merkur wahrnehmen kann?

Antwort:

Diese Phase auf dem Pfad dauert ungefähr ein Jahr. Du solltest die Beschreibung des Magischen Quadrats im Angang von ACCESS noch einmal in Erinnerung rufen. Die Feste im traditionellen keltischen Jahreskreis lassen sich genau in dieses Quadrat abbilden. Dies hilft uns zu bestimmen, wie lang es dauert, bis sich der eigenen nicht-molekulare Körper im Bardo voll ausgeformt hat.

Wie du bereits erfahren hast, haben wir den Zyklus der Initiation durchschritten, vor dem 4.Novmeber 2002. In diesem Zyklus wurden die sechs pleromischen Krfte so weit entwickelt, wie es hier auf der Erde möglich war. Nach dem 4.November 2002 beginnt der pleromische Merkur zu erwachen und liftet nun seinerseits diese sechs pleromischen Kräfte in eine "häimmlische" , nicht-molekulare Funktionsweise.

Ebenso wie es acht äußere Quadrate im Diagramm des Magischen Quadrats gibt, finden wir im keltischen Rad des Jahres acht bedeutsame Feste. Die zentrale Speiche im Jahreskreis, die Quelle allen Leben, korrespondiert im magischen Quadrat mit dem zentralen Neptunfeld Die Jahresfeste entsprechen den anderen Feldern im Magischen Quadrat wie folgt:

Jahresfest  Magisches Feld 
Samhain Merkurquadrat
Wintersonnenwende Mondquadrat
Imbolc Venusquadrat
Frühlingsanfang Sonnenquadrat
Beltane Jupiterquadrat
Sommersonnenwende Saturnquadrat
Lughnasadh Marsquadrat
Herbstanfang Uranusquadrat

Zum Jahresfest Samhain und in dem Zeitintervall danach (4.November - 21.Dezember 2002) wird der pleromische Merkur anfangen zu erwachen. Zur Wintersonnenwende wird diese Kraft in jedem Initiierten auf dem Löwenpfad voll erweckt sein, so dass der Prozess des Emporhebens der anderen sechs pleromischen Kräfte beginnen kann. Die Wintersonnenwende ist eine Zeit, in der eine spezielle Verbindung zwischen dem Initiierten und den Wesen der pleromischen Mondwelt in Q hergestellt werden kann. Es ist die pleromische Mondkraft, die zuerst emporgehoben werden wird und ihre Fähigkeiten auf himmlischen und nichtmolekularen Stufen entwickelt.

Dies wird mit dem Beginn von Imbolc (1.Februar, 2003) vollendet sein, wenn die Kraft der pleromische Venus in jedem Initiierten angehoben wird. Am 21.März (Frühlingsanfang - Tag-und-Nachgleiche) beginnt sich die pleromische Sonne emporzuheben; am 16.Mai (Beltane) erhebt sich der pleromische Jupiter; am 22.Juni (Sommersonnenwende) beginnt das Aufsteigen des pleromischen Saturns und am 22.August 2003 (Lughnasadh) beginnt sich die siebte und finale Kraft des pleromischen Mars zu erheben. Am Ende dieses Zeitintervalls wird der nicht-molekulare Körper jedes Initierten auf dem Löwenpfad voll funktionsfähig und ausgeformt sein.

Es gibt jedoch eine kurze Zwischenperiode (23.September 2003 bis Samhain 2003) , in der die sieben pleromischen Kräfte ausbalanciert werden, so dass sie unter Führung des pleromischene Merkurs zusammenwirken können. Während dieser Periode werden auch die Verbindungen mit den Wesen des 7-D-Universums geknüpft. Zum 24.Oktober 2003 wird jedoch jede Löwenpfadkandidatin und jeder Löwenpfadkandidat seinem/ihrem Bewutsein eine lebendige Karte des Magischen Quadrats besitzen. Die Anwendung dieser Kraft ermöglicht schamanische Reisen zwischen den Welten von Q und der Erde.

Frage:
Ist es notwendig, im kommenden Jahr jedes Fest zu beobachten?


Antwort:

Nein, die Kraft des pleromischen Merkurs funktioniert in dieser Periode als Aktivator. Höre einfach jeden Mittwoch das Kassettenband "Lords of Shambhala", das dir helfen wird, den pleromischen Merkur zu stimulieren. Nach dem 24.Oktober 2003 wird das Band noch eine Option bleiben, aber zu dieser Zeit sollte man schon in der Lage sein, mit eigener Kraft in das Bardo zu reisen.

Frage:
Wie werde ich wissen, ob und wann ich wahrhaftig auf dem Pfad bin und mein Leben so führe, wie es die Götter erwarten? Können Sie mir bitte einen Rat geben, so dass ich nicht den Glauben an das Ziel verliere, das ich wirklich erreichen möchte. Und wie werde ich wissen, ob ich Erfolg habe?

Antwort:

Was hier wirklich gefragt wird ist: welchen Grad von Bewußtheit werde ich von meinem nicht-molekularen Körper und seinne höheren Fähigkeiten erfahren? (wie die Fähigkeit mit höheren Wesen, den Göttern, zu kommunizieren, während man noch hier auf der Erde weilt)

Die Zeiten, in denen der Löwenpfadkandidat seinen oder ihren höheren Körper höchst bewußt wahrnimmt, ist während spezieller Traumphasen - es sind Geschenke der Götter, mit denen sie uns in die Dingen initieren, die wir wissen sollten. Und sie führen uns durch Proben und Erfahrungen, die wir normalerweise während Inkarnationen in höheren Welttypen machen würden. Es ist durchaus möglich, dass wir uns an alle oder einige initiierende Trãume nicht mehr erinnern können, wenn wir ins Wachbewußtsein zurückkehren. Trotzdem bewirken sie ein verãndertes emotionales Verhalten und größere intuitive Weisheit, so dass wir hier auf der Erde mit dem Leben besser umgehen können.

Das Ausmass der bewußten Wiedererinnerung wird von Person zu Person variieren. Es gibt Menschen, die Fähigkeiten entwickelt haben, um in zwei Reichen gleichzeitig zu leben. Sie können andere Bereiche der Realität bewußt wahrnehmen, ohne dass ihre Fä;higkeiten im Hier und Jetzt effekiv und fokussiert zu handeln beinträchtigt sind. Diese Menschen würden sich wahrscheinlich bewußt an viele dieser Träume erinnern können.

Andere, deren Leben durch die bewußte Wahrnehmung dieser Träume gestört werde würde, behalten die Erinnerung an diese Träume einfach in ihrem Unterbewußtsein. Wenn schließlich die Erfahrung des Todes naht, dann wird die Erinnerung an diese Träume das Bewußtsein in Form einer kurzen Schau überfluten

Während der kommenden 12 Monate (Samhain 2002 - Samhain 2003) werden nun alle höheren Körper der Löwenpfadkandidaten voll ausgeformt. Danach, in den Monaten zwischen Samhain und der Wintersonnenwende 2003, wird er fähig sein, mit den Wesen der Pleromischen Welt von Q in Kontakt zu treten. Sie werden uns lehren, wie man schamanische Reisen durchführt und wir werden erfahren, wie wir aus dem Bardo unserer Welt in das Bardo der höheren Welt reisen, die wir für unsere nächste Inkarnation gewählt haben.

Dann, während der Periode zwischen der Wintersonnenwende und Imbolc 2004 werden wir fähig sein, in unseren Träumen Besuche von Lehrern zu erhalten, die aus der pleromischen Mondwelt von Q hervorkommen. Diese Welt verwaltet alle Welttypen vom Typ 11 bis 32. Dieser Bereich von Welttypen umfasst alle möglichen Wahlen für unsere nächste Inkarnation. Auf der Basis dieser Inkarnationswahl werden uns Lehrer zugewiesen. Man möge sich erinnern, die Wahl jeder Person geschieht auf der Basis der tiefsten Wünsche ihrer eigenen, besonderen Seele.

Nehmen wir an, eine Person trifft die Wahl, sagen wir, auf einer Saturnwelt zu inkarnieren. Sie würde daher einen Lehrer bekommen, der ihr die Weisen von Erfahrungen in Traumform mitgeben kann, so dass diese Person alle Welten dazwischen passieren kann. Die Lektionen der Welt vom Venus-Sothis-Typ (Typ 14) bestehen darin, Liebe an erster Stelle zu lernen. Und wenn man es auf der Erde nicht geschafft, dies zu lernen, dann werden im Traum synergistische Liebesenergien mit anderen Wesen ausgetauscht. Dadurch kann gegenseitige psychische Heilung als Teil der Lernerfahrung stattfinden. Man möchte vielleicht auch die Saturn-Sothis-Welt (Typ 15) überspringen. Die Lektionen dieser Welten liegen primär in der Selbstgenügsamkeit und sie zeigen, wie man Liebe in Aktion anwenden kann. Es werden Träume erfahren, in denen man Aufgaben bekommt, die man im Wesentlichen ohne Hilfe ausführen muss.

Wenn man nun den größten Bardosprung vollführen möchte, der möglich ist - ein Sprung von der Erde bis zum Bardo der Welt 32 - dann muss man in der verbleibenden Lebenszeit zeigen, dass man alle Fähigkeiten der Welten dazwischen gelernt hat, die man sonst für die nächste Inkarnation wählen müsste.

Wahlmöglichkeiten für die nächste Inkarnation nach der Erderfahrung ergeben sich gegenwärtig wie folgt:

Welt- Typ Welt
14Venus Sothis
15Saturn Sothis
16Sonne Sothis
17Mond Sothis
18Mars Sothis
19Merkur Sothis
20Jupiter Sothis
21Uranus Sothis
22Neptun Sothis
23Pluto Sothis
24Pan Sothis
25Vulcan Sothis
26Horus Sothis
27Sothis Sothis
28Prepleromischer Mond
29Prepleromische Sonne
30Prepleromischer Saturn
31Prepleromische Venus
32Prepleromischer Jupiter

Wir haben bereits einen Ausblick auf die Fähigkeiten gegeben, die wir kultivieren müssen, um die Welttypen 14 und 15 passieren zu können. Die Fertigkeiten, die wir bei den anderen Welten kultivieren sollten, sind die folgenden:

Sonne-Sothis-Welten
- die Entwicklung bisher unerkannter kreativer Talente, die das höhere Selbst kraftvoller aufblühen lassen;

Mond-Sothis-Welten
- Verstärkung der Verbindung zwischen dem höheren und niedrigen Selbst, so dass unser höheres Selbst die eigene Persönlickeit konstant illuminieren kann.

Mars-Sothis-Welten
- lernen, wie man innere Harmonie vermehrt und wie das innere Gleichgewicht bewahrt werden kann, auch in schwierigen Situation, denen man begegnet.

Merkur-Sothis-Welten
- lernen, wie man Zugang zu Wissen in höheren Realitäten erwirbt

Jupiter-Sothis-Welten
- Erwerb von Wissen, wie man den eigenen Körper in optimale physischer Verfassung hält und wie man bei anderen physische Gesundheit wieder herstellen kann.

Uranus-Sothis-Welten
- Fertigkeiten, die sich auf das Heilen von anderen auf einer psychischen oder psychologischen Stufe beziehen und auf die Zusammenarbeit mit nicht-menschlichen Verbündeten (Tiere) durch das Öffen von machtvollen psychischen Verbindungen, um mit ihnen zu kommunizieren

Wenn wir die oben genannten Fertigkeiten gemeistert haben, dann ist eine Inkarnation auf einer Welt vom Typ 32 möglich. Natürlich müsste man noch die Fähigkeiten der Welttypen 22 - 31 lernen, die dazwischen liegen. Doch diese können im Bardo einer Welt vom Typ 32 gemacht werden, bevor man dort inkarniert. Diese evolutionäre Gelegenheit ist daher ein wirkliche Gelegenheit für diejenigen, die es tief in ihrem Innersten wünschen und die vorbereitet sind, um die Anstrengungen zu machen, um dieses Können zu erwerben, während sie den Rest ihrer Lebensspanne hier auf der Erde verbringen.